Facebook führt die Option „automatische Liste“, auch „Smartlist“ genannt, ein. Damit lässt sich schneller und einfacher auf Grund von Profilinformationen Freunde finden. So sucht Facebook beispielsweise anhand der Angabe der Ausbildungsstätte automatisch Freunde aus der Studienzeit. Eine weitere Smartlist listet nur Freunde aus einem bestimmten Umkreis der Nachbarschaft auf. So lässt sich schnell ein Kinobesuch vereinbaren oder eine gemeinsame Velotour organisieren. Ausserdem unterteilt Facebook neu die Freunde in „Enge Freunde“ und „Bekannte“. Schliesslich pflegen viel Nutzer immer mehr Freundschaften und man wolle beim Veröffentlichen von Informationen eine Selektion vornehmen können. Facebook bemühte sich bei der Ankündigung ausdrücklich darum, keine Verbindung zu Google+ herzustellen. Weitere Informationen gibt’s hier.
Übrigens: Ebenfalls neu bietet Facebook die Möglichkeit öffentliche Stauts-Updates von Personen, mit denen man nicht befreundet ist, zu abonnieren. Dies erinnert stark an das Follower Prinzip von Twitter. Auch lässt sich nun besser eingrenzen, welche Informationen von einzelnen Personen im Statusfeed erscheinen sollen. Mehr Informationen gibt’s hier.
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